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Archiv der Materialien zum Stichwort RFID (Radio Frequency Identification)

Future Store (Smart Dressing Room)

YouTube-Video (2:53)Future Store (Smart Dressing Room)
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Thema: Elektronischer Personalausweis

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Elektronischer Personalausweis

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Themenskizze: RFID-System (1)
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Neuer Personalausweis
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YouTube-Video (8:56)Die neuen Ausweise mit RFID Chips sind da
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YouTube-Video (6:22)Sicherheit Gebühr Perso Bezahlfunktion Datenschutz Chaos Computer Club
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YouTube-Video (6:43)Neuer Personalausweis
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YouTube-Video (4:29)WDR: Bericht aus Brüssel - Neuer Personalausweis 2010-09-22
WDR: Bericht aus Brüssel - Neuer Personalausweis 2010-09-22

Der neue Personalausweis

die Personaldaten sowie optional zwei Fingerabdrücke.

Dieser RFID-Tag kann von einem RFID-Lesegerät berührungslos noch aus größerer Entfernung ausgelesen werden. Die Daten des Transponderchips sind zwar verschlüsselt, könnten aber auf einen anderen gefälschten Ausweis kopiert werden. Eine niedersächsische Firma hat für diese Ausweise schon eine Schutzhülle entwickelt, die das unbemerkte Auslesen des Transponderchips verhindern und einem solchen Identitätsdiebstahl vorbeugen soll. Das nebenstehende Video aus dem Jahr 2009 bezieht sich nicht auf den neuen Personalausweis, zeigt aber sehr gut, wie RFID funktioniert und welche Gefahren mit dieser Technik verbunden sind.

Die Zusatzfunktionen des nPA

Die neuen Personalausweise werden über einen elektronischen Identitätsnachweis verfügen, der vieles einfacher machen soll, beispielsweise Fluggastabfertigung, Kfz-Anmeldung, elektronische Steuererklärung, Hotel-Check-in, Alterskontrolle allgemein oder den Online-Abschluss einer Versicherung. Einige dieser Anwendungen befinden sich z.Zt. in der Erprobung. Unternehmen, die an solchen Anwendungen interessiert sind (und gewisse Datenschutzregeln einhalten), können dann ein sog. Berechtigungszertifikat erhalten und damit auf Daten des nPA zugreifen. Hier sind noch viele Fragen des Datenschutzes und der Datensicherheit ungeklärt...

Die sogenannte elektronische Identitäts-Funktion (eID), mit der die Bürger Online-Geschäfte durchführen können, erhält man nur auf Wunsch. Außerdem kann man für den nPA eine qualifizierte digitale Signatur beantragen, um online rechtsgültige Unterschriften leisten zu können. Auch hier sind noch viele Fragen offen...

Die beiden folgenden Videos beschäftigen sich kritisch mit der Sicherheit des neuen Personalausweises und der Zusatzfunktionen:

Ab 1. November 2010 soll der neue digitale Personalausweis (nPA) eingeführt werden. Der nPA ist ein Ausweis im Scheckkartenformat und soll mehr Sicherheit gegen Missbrauch bieten. Er besitzt mehrere Zusatzfunktionen, so dass er gleichzeitig als Servicekarte für verschiedene Dienste - insbesondere im Internet - genutzt werden kann. Um dies zu ermöglichen, enthält der nPA einen RFID-Tag.

In der linken Abbildung erkennt man - in der Vergrößerung - auf der Vorderseite des Ausweises die spiralförmige Sende- und Empfangsantenne des RFID-Tags.

Ein RFID-Tag (oder RFID-Transponder) enthält außer dieser Antenne noch einen Mikrochip, den sog. Transponderchip. In diesem Chip werden biometrische Daten gespeichert sein: das Lichtbild,

Kosten 28,80 Euro

Die Bundesregierung sponsert über 1 Million dieser Lesegeräte.

Bei Missbraucht oder Identitätsdiebstahl haftet der Verbraucher!

Datenschützer und IT-Sicherheitsexperten fürchten damit eine verstärkte Überwachung.

vgl. Reisepass


Diese und weitere ergänzende Materialien unter: Rechner » RFID-Systeme 2 » || Rechner » RFID-Systeme 1 »
Material mit freundlicher Genehmigung von: Wikipedia - Die freie Enzyklopädie || c't - magazin für computertechnik || NXP Semiconductors || AllYourFreedom - (YouTube) || DieBananenrepublik - ARD plusminus (YouTube) || FILMplattform - (YouTube) || MicrosoftSam92 - WDR (YouTube)

Bereits 3 Millionen elektronische Reisepässe ausgegeben (2007)

Dokumentiert die ursprüngliche Planung, die so nicht eingehalten werden konnte!
Bereits 3 Millionen elektronische Reisepässe ausgegeben (2007)
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Original und Fälschung 1

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Original Image of HIVE Command Center
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Altered Image of HIVE Command Center
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Hitlers falsche Tagebücher
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Lesende junge Frau (Fälschung im Stil von Johannes Vermeer)
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Original: Trotzki und Kamenew stehen auf der Treppe der Rednertribüne.
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Das in den 1960er Jahren retuschierte Foto
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NASA faked Shuttle picture!
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Rolex (Fake)
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Fake SanDisk
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  • Jetzt werden vor allem teure Markenwaren gefälscht: Medikamente, Bekleidung, Parfumerie- und Sportartikel, Uhren, hochwerige Ersatzteile (Autos, Flugzeuge...), elektronische Geräte und Bauteile, Hard- und Software, Video- und Musik-CDs/DVDs...
  • und 'natürlich' millionenfach Geld, Kreditkarten, Ausweispapiere...
  • Auch heute werden Bilder gefälscht: Die NASA retouchiert die Erde und den Sternenhimmel in ein Foto des Shuttle-Cockpits. Und BP retouchiert die Monitoranzeigen ihrer Kommando-Zentrale im Golf von Mexiko.

Wie ist das eigentlich?

Der Fälscher hat - wenn er nicht erwischt wird - einen Gewinn erzielt!

Aber was ist mit uns Verbrauchern? Muss man unterscheiden zwischen amüsanten, nützlichen, schädlichen, gefährlichen Fälschungen?

Man hat sich schon fast daran gewöhnt, dass Informationen und Gegenstände gefälscht werden, wenn dies dem Fälscher nutzt. Das ist nichts Neues:

  • Seit sich Kunstwerke gut verkaufen ließen, gab es immer wieder Fälschungen der Werke alter Meister.
  • 1983 kaufte und veröffentlichte das Nachrichtenmagazin Stern die sog. Hitler-Tagebücher, die sich schnell als Fälschungen erwiesen.
  • In der damaligen Sowjetunion wurden unliebsame Politiker aus historischen Dokumentaraufnahmen herausretouchiert.

RFID-Skipass

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Neuer Personalausweis

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